Wofür wir RotFüchse stehen

Unser Ziel ist der Sozialismus!

Dieser Begriff wird heute unterschiedlich ausgelegt. Der als „modern“ verkaufte „Reformsozialismus“ ist Teil des bürgerlichen Denkens. Ihn meinen wir nicht. Viele seiner Wortführer sind längst in der Gesellschaft der BRD angekommen und fördern den kapitalistischen Systemerhalt. Sie haben sich angepaßt und von der Arbeiterbewegung abgewandt. Nicht wenige von ihnen pfeifen auf ihre und unsere Biographien.

Wir aber sind so altmodisch, dem wissenschaftlichen Sozialismus von Marx, Engels und Lenin in Theorie und Praxis die Treue zu halten.

Uns geht es um eine soziale Ordnung, die nur im Ergebnis unablässiger Klassen- und Massenkämpfe erstritten werden kann. Ihre Voraussetzungen sind die politische Macht der durch das Kapital Ausgebeuteten und das gesellschaftliche Eigentum an den wichtigsten Produktionsmitteln. Wir beugen uns nicht dem Antikommunismus und der Geschichtsklitterei. Für uns bleibt die DDR das gute Deutschland – nicht, weil sie ohne Fehl und Tadel gewesen wäre, sondern weil sie den Bourgeois und Baronen für 40 Jahre Macht und Eigentum entzog.

PRESSEMITTEILUNG

„Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus: Wir sagen danke!“

Anzeige in den Zeitungen Wolgograds

 „Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus: Wir sagen danke!“ unter diesem Titel haben über 50 Politiker*innen, darunter drei ehemalige Ministerpräsidenten (Hans Modrow, Oskar Lafontaine, Matthias Platzeck), Bundestagsabgeordnete, internationale, nationale und regionale Friedensnetzwerke und -organisationen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen eine Anzeige in den Zeitungen Wolgograds veröffentlicht. Darin heißt es: „Der Raub- und Vernichtungskrieg war von Deutschland ausgegangen; dass danach so viele Menschen in der Sowjetunion, in Russland bereit waren und sind, Deutschen Vertrauen entgegenzubringen und gute Beziehungen aufzubauen, berührt uns tief.“ Doch die Nato sehe in Russland „wieder einen Feind, gegen den sie militärisch und propagandistisch aufrüstet. Das ist geschichtsvergessen und gefährlich.“

Die Schlacht von Stalingrad, dem heutigen Wolgograd, habe die Wende im II. Weltkrieg eingeleitet, so die Initiatoren Christiane Reymann und Wolfgang Gehrcke, ehemaliges Mitglied des Bundestages. „Viele Einzelne, Gruppen, Initiativen, müssen aktiv werden, damit die deutsche Politik statt Konfrontation wieder zu einem gutnachbarschaftlichen Verhältnis zu Russland findet.“

"RotFuchs" wird wieder versandt

Die Zeitschrift des Mai-"RotFuchs" (Ausgabe 268) wird bis 23.05.2020
an alle Abonnenten verschickt.
Das Juniheft kommt Ende Mai zur Auslieferung. Danach kann der gewohnte regelmäßige Versand wieder aufgenommen werden.

Aus aktuellem Anlass

RotFuchs Online-Beilage
Mai 2020

Mit Beiträgen von

Bruno Mahlow
Hans Modrow

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